Kirmeslied

1. Strophe
In Herleshausen erlebt man Flausen,
wie nirgends auf der Welt.
Ob drinn, ob draußen und ohne Pausen,
so wie es uns gefällt.

2. Strophe
Einmal im Jahre ist es das Wahre,
so´n Fest zur Erntezeit.
Nach sau´ren Tagen mit Müh und Plagen
lebt jetzt die Fröhlichkeit.

 

3. Strophe
In Hendrichs Festzelt nimmt man nur Westgeld
für`s schale Klosterbräu.
Bis man dann feststellt, es bleibt kein Restgeld,
das wäre auch mal neu!

 

Refrain
Ja, wenn die Birken stehen
und die Fähnchen wehen
ist der Frohsinn nicht mehr weit-
was kann das Leben schöneres geben
als uns´re Kirmeszeit?
Ja, wenn die Birken stehen
und die Fähnchen wehen
ist der Frohsinn nicht mehr weit-
was kann das Leben schöneres geben
als uns´re Kirmeszeit?

Melodie: "In Junkers Kneipe..."
Umgetextet von Achim Wilutzy (1988)