Kirmes-Team

Das erste Burschenpärchen

Das Kirmesteam stellt sich vor (I):

-Christoph Aßmann und Vanessa Linhose als Burschenpaar Nr. 1-

Obwohl die beiden Herleshäuser mit ihren 19 Jahren noch zu den Jungspunden der Kirmes gehören, haben sie bereits sehr viel Erfahrung im Umgang mit feucht fröhlichem Feiern und auch der Organisation einer solchen Festlichkeit wie der Kirmes sammeln können.
Christoph versenkt nicht nur die Bälle auf dem Volleyballplatz, nein, er hat auch schon den einen oder anderen Kurzen im Kirmeszelt nach 3 Jahren Kirmeserfahrung versenken können.
Aber Vanessa übertrifft ihn noch in der Erfahrung. Würde man eine Stelle für die Kirmes ausschreiben, so könnte Vanessa mit 5 Jahren Berufserfahrung punkten. Unteranderem auch schon in einer Führungsposition, als sie 2015  Kirmesmädchen war.

Vanessa und Christoph sind kein zufälliges Burschenpaar. Sie kennen sich nämlich schon eine ganze Ewigkeit. Seit dem Kindergarten sind die beiden sehr gut miteinander befreundet und auch später haben sie zusammen in einer Klasse die Schulbank gedrückt. Dieses Jahr absolvierten beide ihr Abitur erfolgreich in Eschwege. Bevor nun aber ein neuer Lebensweg bei beiden beginnt, steht nun aber erst die Kirmes 2017 an. Weitere Gemeinsamkeiten sind das Volleyball spielen, aber auch das Freunde treffen in der Freizeit.

Die Verbundenheit zur Kirmes bzw. dem fröhlichen und geselligen Feiern merkt man beiden auch an der Antwort an, was sie an Havanna reizen würde. Beide antworteten zunächst bezogen auf das Getränk und nicht den Ort. Christoph sowie Vanessa freuen sich bei unserem diesjährigen Motto: „Von Havanna bis Hessen“ besonders auf die leckeren Cocktails unserer Sektbar, die unter anderem Havanna Club und vieles mehr anbieten wird.
Im Nebensatz erwähnt Christoph dann auch noch die Stadt Havanna, welche er gerne aufgrund der Strände und der Aussicht besichtigen würde.
Aufgrund des Jubiläums von Hessen, darf natürlich auch die Frage nicht fehlen, für was das Land Hessen für das Kirmesteam stehe. Hier gab es erneut Antworten aus der Bauchregion. Für Vanessa steht Hessen vor allem für das gute Essen. Eine schöne Grüne Soße mit Pellkartoffeln ist ihre kurze und pragmatische Antwort darauf. Christoph hingegen verweist auf die Getränke und die Landschaft in Hessen. Hessen sei für ihn besonders durch den Apfelwein, das Bier und die Landschaft ausgezeichnet.
Auf die Frage hin, was Havanna und Hessen aus ihrer Sicht verbinde, gab es erneut die Verbindung zu Getränken. Besonders zur Kirmeszeit werde in Hessen viel Alkohol zugenommen und dies sei auch in Havanna vermutlich der Fall, so Vanessa. Ebenso bemerkte sie messerscharf das es sich bei Havanna und Hessen um eine Alliteration handele.
Wie man sieht, haben sich die zwei schon super auf die Kirmes eingestimmt und sind auch mit ihrem Team mehr als zufrieden. Das diesjährige Kirmesteam punkte nämlich vor allem mit Witz, Humor und Zusammenhalt.
Vanessa verweist explizit auf den schon ins Alter gekommenen „Kirmesopa“ Steffen, der trotz seines Alters, aber aufgrund seiner Erfahrungen, das Kirmesteam super koordiniert. Die Koordination führt bei den anderen zu einer ansteigenden Lernkurve was die Erfahrung in der Vorbereitung angeht. Ebenso führt die Vorbereitung, laut Vanessa, zu einer immer stärker ansteigenden Motivation und Vorfreude auf die Kirmes.
Abschließend will das erste Pärchen euch noch sagen, dass die Kirmes am 28.07. – 31.07.2017 auf keinen Fall verpasst werden sollte. Die Musik, das frische Bier und die Leute seien jedes Jahr aufs Neue ein Highlight.
In diesem Sinne übt sich Vanessa im Kirmesspruch:
„Wer macht die Kirmes?“„WIR MACHEN DIE KIRMES!“ 

Das zweite Burschenpärchen

Das Kirmesteam stellt sich vor (II):

-Steffen Deubener und Gwendolin Meyer-Kossert als Burschenpaar Nr. 2-

Gwendolin und Steffen bilden das diesjährige Oldiepärchen im Kirmesteam.
Steffen (26 Jahre) und Gwen (24 Jahre) liegen beide mit mehr als 5 Jahren über dem Altersdurchschnitt des diesjährigen Teams.
Der alte Kirmeshase Steffen, mit seinen 11 Jahren Kirmeserfahrung, hat es dieses Jahr noch einmal geschafft sich den Hut als Bursche aufzusetzen.  Es ist  wohl jedem bekannt, dass der Deubeners Jung‘ aus Herleshausen kommt und dort auch sein Herz schlägt. Was viele nicht wissen ist, dass Steffen erst vor kurzen seinen Wohnsitz nach Herleshausen zurückverlegt hat. Die letzten fünf Jahre hat er in Frankfurt a. M. Osteopathie studiert, seine Heilpraktikerprüfung abgelegt und begonnen einen Master in Naturheilkunde und Komplementärmedizin zu absolvieren.
Gwendolin, alias Gwen,  kommt aus Kell und ist waschechte Rheinländerin. Die Jeckin hat im letzten Jahr das erste Mal die Herleshäuser Kirmes miterlebt was ihr so gut gefallen hat, dass sie auf Steffens Frage, ob sie sein Kirmesmädchen sein möchte, nicht ablehnen konnte. Sie hat mit Steffen zusammen Osteopathie studiert und ebenfalls die Heilpraktikerprüfung abgelegt, woraus über die Jahre eine enge Freundschaft entstanden ist. Die Pappnase aus dem Reihnland hat sich durch ihre aufgeschlossene und gesellige Art, schnell in das Kirmesteam eingefunden und freut sich schon darauf, den Rest des Dorfes kennenzulernen. Sie hat in ihrem Dorf nicht nur fleißig Erfahrungen im Karneval- Feiern gesammelt, sondern auch fünf Jahre Kirmeserfahrung. Hinzu kommt noch die Besonderheit, dass das kleine Kell seit Jahren der Austragungsort des weltweit größten Mofa-Rennens ist, welches immer tatkräftig von Gwen unterstützt wurde.
Auf die Frage hin, was die beiden an Havanna reizen würde, antworteten beide im kulinarischen Sinne. Für Gwen wäre ein unvergesslicher Abend in Havanna mit einem Havana in der linken Hand und mit einer Havanna- Zigarre in der rechten Hand. Dies im Cuba-Club, entspannt auf einer alten Ledercouch. Bei Steffen sieht es ähnlich aus. Ihn begeistert die kubanische Speisekarte, weshalb er sehr gerne: „Arroz con pescado al ron“ verköstigen würde. Dies ist Reis mit in Rum getränkten Fisch mit Nelken und Pfeffer.
Ähnlich geht es bei beiden einher, wenn es um die Hessenfrage geht. Für Steffen steht Hessen für Ahle Wurscht und Äppelwoi. Gwen gibt ihren Universitätsplatz mit den besten Kommilitonen der Welt an (hierzu zählt anscheinend auch Steffen?!) und natürlich guter Apfelwein, wovon beide sicherlich während ihres Studiums den ein oder anderen „Bembel“ zusammen getrunken haben.
Gwen sieht die Verbindung zwischen Hessen und Havanna in gleichen Anfangsbuchstaben. Etwas weniger pragmatisch vielmehr geographisch und politisch verbindet Steffen beide Orte mit endlosen weißen Stränden, gekoppelt an Salzwasser (Werra und Atlantik) und die ehemalige Nähe zum Kommunismus.
Abschließend loben Steffen und Gwen ihr Team noch in höchsten Tönen. Selbst durch die schlechte geografische Anbindung von Gwen zum Kirmesort, sei es ihr durch die fröhliche und aufgeschlossene Weise des Teams, sehr leicht gefallen, Kontakt zu finden. Auch die fehlende Erfahrung in Sachen Tradition sei so schnell kompensiert wurden. Steffen sieht die enge Verbundenheit und das gemeinsame Ziel als wichtigsten Bestandteil des Teams. Dies mag auch an seinem Bruder Mathis liegen, welcher dieses Jahr auch im Kirmesteam vertreten ist. Gwen macht nochmals darauf aufmerksam, dass sie trotz ihrer multikulturellen Ausbildung in Sachen Kirmes sich riesig auf die bevorstehenden Festtage und das gemütliche Beisammen sein freue. Steffen ist es noch wichtig hervorzuheben, dass die Kirmes eine der wenigen Traditionen ist, die wir in unserer modernen Kultur noch feiern. Deshalb ist es ihm ein Anliegen, dass sich jeder im Dorf angesprochen fühlt an der Kirmes teilzunehmen und man gemeinsam mit Nachbarn, Freunden, Verwandten und Bekannten die super Stimmung genießt. 

Das erste Pritschenpärchen

Sven Manß mit Mara Virnau stellen das erste Pritschenpaar auf der diesjährigen Kirmes
[weitere Infos zu den Köpfen der Kirmes 2017 folgen]

Das zweite Pritschenpärchen

Mathis Deubener mit Melina Nölker stellen das zweite Pritschenpaar auf der diesjährigen Kirmes
[weitere Infos zu den Köpfen der Kirmes 2017 folgen]